Empfehlungen


Elegant und ansehnlich - die Damenuhren werden Ihnen sehr gut gefallen.


Stark und männlich - Sie werden in den beliebtesten Herrenuhren ebenfalls fündig.


Das wichtigste zu Uhren auf einen Blick

Preisrahmen

Auch Uhren kosten Geld - eigentlich bietet der Markt aktuell alles von spottbillig, bis extrem teuer.

Die Hersteller

Die wichtigsten Hersteller von Damen- sowie Herrenuhren auf einen Blick - da wird jeder fündig werden.

Funktionsweise

Das Innenleben einer Analoguhr beeindruckt nicht nur Laien - mehr zu Komplikationen und Uhrenwerken.

Armbänder

Pure Geschmackssache - zur Auswahl stehen Leder (echt und unecht), Edelstahl aber auch Titan.

Besondere Uhren

Hier geht es um Smartwatches oder GPS Uhren - sofern man da noch von "Uhren" reden kann. Durchaus spannend.

Neue Uhren

Automatisch beziehen wir Neuerscheinungen in den Bereichen Damenuhren sowie Herrenuhren von Shopportalen.

Chronographen

Wenn es eine Uhr mit diversen spannenden Funktionen sein soll, sollte der Suchbegriff "Chronograph" lauten.

Gebrauchte Luxusuhr

Immer wieder begegnet uns die Frage, ob sich der Kauf gebrauchter Luxusuhren immernoch lohnt.

Damenuhren Die besten Damenuhren
Herrenuhren Die besten Herrenuhren

Diese Uhren sind unser Preis-/Leistungstipp

Daniel Wellington 0508DW*
Damenuhr von Daniel Wellington
  • Tolle Damenuhr mit elfenbeinweißem Ziffernblatt
  • Regenfeste Uhr (bis 3 atm)
  • Verbaut ist ein japanisches Quarzuhrwerk
  • Armband besteht aus Leder und ist in schwarz gehalten
Unverb. Preisempf.: € 169,00 Prime Preis: € 84,00 Jetzt ansehen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Fossil ES2681*
Damenuhr von Fossil
  • Weiß/Silberne Damenarmbanduhr mit Sicherheitsfaltschließe
  • Gehäusedurchmesser: 30,2 mm bei einer Höhe von 11,8 mm
  • Breite des Armbands (Edelstahl): 18 mm
  • Stoppuhrfunktion ist integriert
  • Wasserdicht bis 10 bar - Baden und Schwimmen problemlos möglich
  • Lünette ist mit feinen Kristallen/Steinchen besetzt
Prime Preis: € 109,65 Jetzt ansehen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Fossil FS4656*
Herrenuhr von FOSSIL
  • Beliebt und gut bewertet
  • Herren Chronograph mit vielen Zusatzfunktionen
  • Braunes 22mm-Lederarmband im Vintagestil
  • Quarzuhrwerk
Preis nicht verfügbar Jetzt ansehen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Daniel Wellington Classic Sheffield*
Herrenuhr von Daniel Wellington
  • Klassische Herrenuhr
  • Japanisches Quarzuhrwerk verbaut
  • Schwarzes Armband aus Leder
  • Extrem flach: nur 6 mm
  • Zeitloses Design
Unverb. Preisempf.: € 189,00 Prime Preis: € 89,99 Jetzt ansehen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Willkommen auf Uhrenstil

Im Folgenden erfährst du alles Wichtige rund um Uhren – es lohnt sich den doch recht langen Text aufmerksam zu lesen.

Sind Uhren noch zeitgemäß?

„Wozu eine Uhr? Ich habe doch mein Handy.“ – Ein Argument, das im ersten Moment plausibel erscheinen mag, doch einer genaueren Betrachtung kaum standhält. Ähnlich wie beim Handy das Telefonieren immer mehr zu einem nützlichen Nebeneffekt verkommt, verhält es sich auch mit der Armbanduhr: Die Zeitanzeige ist nur eine von vielen Aufgaben, die das Fabrikat am Handgelenk heute zu erfüllen hat und genau dieser Punkt ist auch für die Kaufentscheidung relevant.

Welche Uhr und zu welchem Preis?

Sobald man sich seiner Ansprüche an das zu erwerbende Produkt bewusst ist, steht einem gelungenen Uhrenkauf nichts mehr im Weg. Die meisten großen Uhrenhäuser bieten Produkte in mehreren Preissegmenten an und vermarkten diese bewusst unter verschiedenen Labels. Häufig soll durch diese Auffächerung einfach das Prestige bekannter Marken nach einer Firmenübernahme bewahrt werden.

Beispielsweise hat der Schweizer Konzern Swatch Group seine Uhren in vier Preissegmente mit jeweils repräsentativen Marken eingeteilt. Angefangen beim Basissegment, in dem sich z.B. das Swatch-Label befindet, bis zum Prestige- und Luxussegment mit renommierten Marken wie Glashütte Original und Omega wird die Kaufkraft verschiedener Zielgruppen berücksichtigt.

Im Grunde lässt sich zum Uhrenmarkt folgendes sagen: „Es gibt für jedes Portemonnaie, eine hübsche Uhr – ob das nun 20 Euro oder 10000 Euro sind“

Beispiele für den Preisrahmen moderner Uhren (Tabelle)

PreisrahmenZielgruppeBeispiele
bis 50 EuroAbsoluter Einsteigermarkt
Alltagsuhren
Casio Collection F-91W-1Yer (€ 9,50)*
bis 250Massenmarkt
Solide Alltagsuhren
Diesel DZ7313 (€ 225,00)*
bis 600 EuroGehobenes Niveau
Für Liebhaber & Fans
Citizen Skyhawk JY0080-62E (€ 553,58)*
ab 1000 EuroUnteres Luxussegment
Für Sammler
TAG Heuer CV2A10-BA0796 (€ 3678,50)*
ab 5000 EuroLuxusuhren
als Geldanlage
Breitling Windrider (€ 7507,00)*

Die Preise wurden am 11.10.2016 aufgezeichnet und können mittlerweile anders sein. Mit * gekennzeichnete Links führen über einen Referer-Link zu einem Onlineshop – meist amazon.de.

Der Zeitmesser als purer Gebrauchsgegenstand

Soll die Uhr einfach als präziser und zuverlässiger Begleiter ihren Dienst verrichten, sind die meisten Uhrenkäufer bereits mit einem Fabrikat in der Preisklasse unter 100 Euro bestens bedient. Hier scheiden sich die Geister an Fragen wie: Analog- oder Digitalanzeige, batteriebetriebenes oder solarbetriebenes Uhrwerk, wobei die Wahl zwischen analog oder digital bei einer Uhr, die vorwiegend als Zeitanzeige verwendet werden soll, reine Geschmacksache ist.

Da die Uhren im niedrigen Preissegment in der Regel über ein Quarzuhrwerk verfügen, muss mit einem Batteriewechsel (durchschnittlich einmal im Jahr) gerechnet werden, es sei denn, man entscheidet sich für eine solarbetriebene Quarzuhr. Hochwertig verarbeitete Solaruhren gibt es allerdings seltener in der Preisklasse unter 100 Euro.

Die Uhr als Schmuckstück

Wer in seiner Armbanduhr in erster Linie ein schmuckes Accessoire sieht, dem steht hinsichtlich des Preissegments und der Marke praktisch eine unbegrenzte Auswahl zur Verfügung. Auch den großen Modehäusern wie Armani, Boss, Calvin Klein oder Lacoste ist die „Umdeutung“ der Uhr nicht entgangen. Vor allem eine schlichte Gestaltung des Zifferblatts, zum Teil ohne Indizes, prägt die Aufmachung dieser Designs aus den Modehäusern.

Die Uhr für Sportsfreunde

Wenn es sich nicht gerade um eine Sportart handelt, bei der die Uhr ein wesentlicher Teil der Ausstattung ist (z.B. eine Taucheruhr), stehen allgemeinere Aspekte wie Belastbarkeit des Materials oder Tragekomfort im Vordergrund. In puncto Wasserdichtigkeit reicht, ausgenommen die Wassersportarten, eine Spritzfestigkeit oder Resistenz gegen Wassertropfen aus. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass das Armband nicht nur vom Schweiß verursachte Feuchtigkeit verträgt, sondern auch mit verschiedenen Wetterbedingungen zurechtkommt. Soll die Uhr beim Training als Stoppuhr verwendet werden, kommt man selten ohne Chronographenfunktion aus.

Die Uhr als Prestigeobjekt

Armbanduhren sind für viele ihrer Träger ein Statussymbol. In diesen Fällen ist es unabdingbar, dass die Uhr von anderen Menschen erstens überhaupt wahrgenommen wird und zweitens als das, was es ist, wiedererkannt wird – nämlich als Produkt der Marke „XYZ“. Dafür muss man zumeist sehr tief in die Tasche greifen und bei zu niedrigen Preisen entsprechend misstrauisch werden. Hier empfiehlt es sich, sich vor dem Kauf mit den Angaben des jeweiligen Herstellers zur Fälschungserkennung vertraut zu machen. Die Informationen werden in der Regel von namhaften Uhrenmanufakturen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Unter Uhrensammlern sind vor allem Uhren mit mechanischem Uhrwerk angesagt. Besonders beliebt sind Designs mit einem sogenannten skelettierten Zifferblatt, die einen direkten Einblick in das Innere der Uhr mit ihren feinmechanischen Details gestatten.

Sonderwünsche

Zu den bereits erwähnten Motiven für das Tragen einer Uhr kommt noch eine Reihe von expliziten Bedürfnissen, denen Zeitanzeiger gerecht werden sollen. Je ausgeprägter die Funktionspalette ist, desto mehr muss in eine Spezialuhr investiert werden.

  1. Smartwatches werden nicht nur von Smartphone-Herstellern, sondern inzwischen auch von traditionellen Uhrenhäusern angeboten. Wie die Smartphones verfügen diese (akkubetriebenen) Modelle über einen Touchscreen und ein Bluetooth-Modul für die Datenübertragung.
  2. GPS-Uhren sind unter Wanderern und Golfspielern begehrte Objekte, da das Global Positioning System (GPS) nicht nur den Standort bestimmen sondern auch Routen berechnen kann. Bisher hat sich in diesem Bereich hauptsächlich die auf GPS-basierte Produkte spezialisierte Firma Garmin profiliert.
  3. Taucheruhren stechen optisch durch ihre drehbare Lünette, eine markante Umrandung des Zifferblatts, hervor. Da die Uhr außerdem auch unter Wasser ablesbar sein soll, sind Zeiger und Indizes im Dunkeln stark leuchtend.

Diese Uhren erfüllen auch außerhalb ihres spezifischen Anwendungsgebiets ihre Aufgabe als Zeitanzeige äußerst gewissenhaft. Im Alltagsgebrauch lassen sich diese Zeitmesser mit ihrem ausgefallenem Design auch als individuelles Statement am Handgelenk tragen.

Damen- und Herrenuhren

Armbanduhren werden in der Regel als Damenuhren oder Herrenuhren vermarktet. Der Unterschied dieser zwei Kategorien besteht meistens einfach darin, dass speziell für Herren konzipierte Zeitmesser mit einem wesentlich größeren Gehäuse und einem längeren und breiteren Armband ausgestattet sind als die entsprechenden Modelle für Damen. Bei Uhren, die viele technische Finessen in sich vereinen, fällt das Gehäuse fällt schon allein aufgrund vieler Zusatzanzeigen auf dem Zifferblatt groß aus. Allerdings gibt es bei diesen Multitalenten auch immer häufiger speziell für Damenhandgelenke konzipierte Modelle, z.B. Damenchronographen.

Gleichzeitig gibt es auch einen breiten Kundenkreis, der sich von den sogenannten XXL-Uhren oder Oversize-Uhren angesprochen fühlt. Von übergroßen Uhren spricht man im Allgemeinen ab einem Gehäusedurchmesser jenseits von 45 mm bei Damen bzw. 50 mm bei Herren. Diese besonders markanten Uhren werden geschlechtsunabhängig getragen und haben vor allem den Zweck, Blicke zu fangen.

Das Innenleben der Uhr

Trotz der beträchtlichen Anzahl Uhrenmarken stellt nur ein Bruchteil der Unternehmen Uhrwerke her. Unter diesen Umständen mag es besonders dem Laien manchmal schwer fallen, wirkliche Unterschiede hinsichtlich der technischen Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit zu erkennen.

Manufaktur- versus No-Name-Uhr

Uhrenwerk
Uhrenwerk [Quelle: Wikipedia]
Uhrenmanufakturen sind -hersteller, die größtenteils Komponenten aus eigener Produktion verbauen. Vor allem die Herkunft des Uhrwerks ist ein wichtiges Kriterium für den Manufaktur-Status. Da die gängigen Manufakturen neben der Deckung des Eigenbedarfs kleinere Hersteller beliefern, kann es durchaus vorkommen, dass im Gehäuse einer Billiguhr das gleiche Uhrwerk sitzt wie in einer Uhr des höheren Preissegments. Die Vorzüge eines Manufaktur-Produkts treten häufig erst dann zutage, wenn Reparaturen angesagt sind, denn hier kann die Uhrenmanufaktur schneller und zuverlässiger einzelne Bauteile auswechseln.

Reicht eine Quarzuhr oder muss es eine Funkuhr sein?

Die vielgepriesene Ganggenauigkeit einzelner Uhrenmodelle bringt im Normalfall keinen bedeutenden Mehrwert, da die Genauigkeit einer einfachen Quarzuhr diesen Anforderungen mehr als gerecht wird. Wer es aber noch genauer haben will, dem steht eine reiche Auswahl von Funkuhren zur Verfügung, die regelmäßig die Zeit über eine Atomuhr in Braunschweig synchronisieren.

Zusatzfunktionen (Komplikationen)

Häufig werden die zwei Begriffe Chronograph und Chronometer verwechselt. Während es sich beim Chronometer um eine Uhr mit zertifizierter Genauigkeit handelt, ist der Chronograph eine Zusatzfunktion (im Fachjargon: Komplikation), die ein Stoppen der Zeit ermöglicht. Optisch heben sich Chronographen vor allem bei Analoguhren durch zusätzliche kleinere Hilfszifferblätter hervor. Es ist nicht unüblich, dass ein Chronograph drei Zusatzanzeigen, z.B. für die Sekunden, Minuten oder eine 24-Stundenanzeige aufweist.

Während die Datumsanzeige bei vielen Uhrenmarken schon Standard ist, sind Funktionen wie Mondphasenanzeige oder eine Weltzeituhr etwas ungewöhnlicher und generell nur bei Uhren der höheren Preissegmente vorhanden.

Armbänder und Tragekomfort

Beim Armband sind neben der Optik Faktoren wie Tragekomfort, Verschlussart und Aufwand beim Einstellen der richtigen Länge entscheidend. Als Herstellungsmaterial kommt bei den marktüblichen Armbändern Metall, Leder, Kautschuk, Kunststoff oder vermehrt auch Keramik zum Einsatz.

Armbänder aus Metall

Metallarmbändern werden häufig die Attribute „edel“ oder „wertig“ zugeschrieben. Edelstahl und Titan sind die am häufigsten eingesetzten Metalle bei Armbändern. In den obersten Preisklassen besitzen Uhren fast ausnahmslos ein Metallband, das nicht selten mit Diamanten besetzt ist oder durch eine goldfarbene Beschichtung veredelt wird. Die Beliebtheit dieser Bänder, die meist als Gliederketten oder als Milanaisebänder (engmaschige Geflechte aus dünnen Edelstahlbändern) ausgeführt sind, beruht auch auf ihrer Robustheit. Aus diesem Grunde besitzen viele preiswerte Uhren ebenfalls ein Armband aus Metall. Allerdings kann sich eine Längenverstellung dieser Bänder als umständlich erweisen.

Lederarmbänder

Auch Armbänder aus Leder können durchaus elegant wirken. Der sogenannte Kroko-Look ist besonders beliebt. Im Gegensatz zu ihren Kollegen aus Metall erfolgt die Längenverstellung bei Lederarmbändern aufgrund der für sie typischen Dornschließe recht problemlos. Abzuraten ist von Lederarmbändern vor allem dann, wenn die Uhr häufig mit Wasser in Kontakt kommt.

Hier ist besonders darauf zu achten eine Uhr zu kaufen, deren Armband aus Echtleder besteht – dass das in niedrigen Preisklassen selten der Fall ist, sollte klar sein.

Fazit

Sucht man nicht gezielt nach einer teureren Premiumuhr, sollte man in den meisten Fällen im niedrigen und mittleren Preissegment fündig werden. Abhängig vom geplanten Verwendungszweck der Uhr können Uhrenkäufer sich an Kriterien wie Robustheit, Energiequelle des Uhrwerks, Look oder Zusatzfunktionen orientieren. Technisch einwandfreie Uhren von Markenherstellern gibt es bereits im Niedrigpreissegment unter 50 Euro.